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So schläfst du am besten ein!

Schlafrituale – Wie du am besten einschläfst

Schlafrituale – Man glaubt es kaum! 49,2 % der deutschen Erwerbstätigen im Alter zwischen 35 und 65 leider unter Schlafstörungen (Quelle: DAK Statista 2016). Dieser Wert spricht für sich. Schlafstörung sind also eines großes Problem der Deutschen.
 
Damit du nichts mit diesem Problem am Hut hast, findest du hier nun einige Möglichkeiten um diesen Schlafstörungen entgegenzuwirken und stattdessen einen ruhigen, dauerhaften und gesunden Schlaf zu erfahren.
 
Versuche unbedingt eine Ruhepause zwischen deinen Tagesaktivitäten und deiner Nachtruhe einzulegen. So kannst du besser in den Nachtmodus umschalten!
 
Pick dir einfach ein paar der folgenden Punkte heraus und gestalte dadurch deine eigenen Schlafrituale:
 

Wie wärs vor dem schlafen gehen mit…

 
– einem Spaziergang?
– ein wenig ruhiger Musik?
– einem Glas Milch (mit oder ohne Honig), einem Kräutertee oder einem Sauerkirchsaft?
– einem allmählich wärmer werdenden Fußbad?
– einem warmen Vollbad mit beruhigender Kamille, Lavendel oder Melisse?
– einem kalten Armbad für 30 Sekunden?
– 20 Minuten kalten Waden- oder Bauchwickeln?
– etwas Yoga?
– einem beruhigenden Buch für 20-30 Minuten?
– etwas beruhigenden Aromaölen in deinem Schlafzimmer?
– einer Massage?

Weitere wichtige To-Dos um deinen Schlaf zu verbessern:

Das Bett als Ruheort:
– Benutze dein Bett ausschließlich zum schlafen und natürlich für dein Schäferstündchen 😀 Lass es nicht zu deiner Couch werden, da dadurch dein Gehirn dass Bett eher als Aufenthaltsort erkennt, anstatt als Ruheort
 
Weg mit dem Elektrozeugs:
– Elektrosmog stört erheblich. Entferne also grelle Displays, tickende Uhren und generell, soweit es geht, Elektrogeräte aus deinem Schlafzimmer. Trenne die Elektrogeräte, die du nicht rausräumen kannst wenigstens vom Stromnetz.
 
Mach es dunkel:
– Dunkle dein Zimmer gut ab. Durch die Dunkelheit wird nämlich die Melatonin Produktion gesteigert. Melatonin ist unser Schlafhormon, dass uns müde werden lässt.
 
Frische Luft hilft:
– Stoßlüften ist das Stichwort! Öffne 15 Minuten vor dem Schlafen gehen alle deine Fenster im Schlafzimmer. Dadurch findet ein kompletter Sauerstoffaustausch im Zimmer statt. Frische Luft ist extrem wichtig um gut schlafen zu können.
 
Die richtige Temperatur:
– Achte aber darauf, dass das Zimmer nicht zu heiß wird oder total abkühlt. Experten empfehlen eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius.
 
Die Stille beruhigt:
– Lärm kannst du natürlich kaum beeinflussen. Nutze, wenn Lärm dich Abends vom schlafen abhält, Ohropax. Diese sollten den Lärm reduzieren. Wenn du Ohropax nicht magst, schau doch mal in einem Ohren Fachgeschäft vorbei, die können dir bestimmt helfen.
 
Finde deinen Schlaf-Rhytmus:
– Überwinde den ” toten Punkt” bloß nicht. Versuche immer zur gleichen zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. Bestenfalls auch an Wochenenden und im Urlaub. Dadurch entsteht nämlich ein Rhytmus, der nach einiger Zeit deinen Körper zu dieser Zeit müde macht und dich morgens fit aufwachen lässt.
 
Alkohol vor dem Schlaf, dass muss nicht sein:
– Trinke vor dem schlafen gehen keinen Alkohol mehr. Man füllt sich zwar dadurch dann schläfrig, allerdings wirken manche Abbauprodukte des Alkohols später anregend und stören den Schlaf.
 
Koffein und Nikotin, nein das muss ab dem Nachmittag nicht mehr sein:
– Lass ab dem Nachmittag die Finger von Kaffee, schwarzem oder grünem Tee, Süßgetränken und Nikotin. Koffein und Nikon halten lange an und halten dich ebenfalls vom einschlafen ab.
 
Abends doch eher die leichte Kost:
– Verzichte Abends auf schwere, fette und scharfe Speisen. Versuchs mit etwas leichterer Kost. Als Getränk eher einen Sauerkirchsaft als das süße Zeug. Dadurch schießt dein Insulinspiegel nicht so in die Höhe, der dich auch vom Schlafen abhalten kann. Und der Saft macht dich sogar müde!
 
Sport ist kein Mord:
– Regelmäßige Bewegung und Sport erhöhen die Tiefschlafanteile und wirken somit günstig auf deinen Schlaf.
 
Krieg den Kopf frei:
Schreibe doch ein Tagebuch um deine Tagesereignisse aus dem Kopf zu kriegen. Und wie wärs mit einer To-Do Liste für den nächsten Tag, um anstehende Dinge nicht zu vergessen und nicht zwanghaft im Kopf behalten zu müssen? Das macht frei!

 

Bette dich vernünftig:
– Im Sommer eher eine dünne Decke und im Winter eher eine Dicke. Mit den Produkten der hier vorgestellten Matratzen-Hersteller bist du das ganze Jahr über mit Top Produkten versorgt. Schau doch mal in meinem Matratzen-Vergleich vorbei! Dort findest du mit Sicherheit eine Matratze die zu dir passt! Decken, Kissen und alles weitere findest du hier. Somit kannst du hinter diesem Punkt schon mal einen dicken Haken setzen.
 
Wenn du ein paar dieser Möglichkeiten in die Tat umsetzt, sollte sich deine Schlafqualität schon um einiges erhöhen!
 

Aber was ist, wenn du plötzlich wieder wach bist?

 
Wenn du länger als 20 Minuten zum einschlafen brauchst, versuch dich nicht weiter zu zwingen einzuschlafen. Verlass lieber noch einmal das Schlafzimmer und höre zum Beispiel noch etwas ruhige Musik, bis die Müdigkeit wieder eintritt oder trink ein Glas Milch mit Honig.
 
Noch ein paar kleine Tipps: Wenn du Morgens früher aufwachst als geplant, steh besser direkt auf und versuch nicht zwanghaft weiter zu schlafen. Freu dich doch darüber, dass du heute ein paar mehr Stunden vom Tag hast.
 
Wie eben schon kurz angesprochen helfen Entspannungsübungen wie Meditation nicht nur am Tag ruhig zu bleiben, sondern fördern zudem das Einschlafen. Aber auch progressive Muskelentspannung und autogenes Training, führt über körperliche Entspannung zu innerer Ruhe.
 

Für dich angenehme Gedankenbilder wie zum Beispiel eine Reise durch ein fernes Land oder eine Phantasiereise mit fliegendem Teppich, können nach einiger Übung dir auch den Weg ins Reich der Träume ebnen.

Ich hoffe du hast dir ein paar Möglichkeiten, um deinen Schlaf zu verbessern, herauspicken können! Schreib doch mal in die Kommentare welche der Möglichkeiten dir am meisten gebracht haben und wie du am besten einschläfst.

So schläfst du am besten ein!
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